Na dann will ich euch nicht so lange auf die Folter spannen,
sondern berichte euch über unseren sehr ereignisreichen Bootsausflug zu den
Similan Islands gestern.
Früh morgens ging es los. Um 6.25h sind wir schon abgeholt
worden und da zu dieser Zeit noch kein Frühstück serviert wird, bekamen wir
eine Frühstücksbox. Die hatte es aber auch in sich. Sandwich, Muffins, Joghurt,
diverses Obst, Ei, Wasser, Saft… das einzige was fehlte war der Kaffee, den
bekamen wir aber am Pier. Nachdem alles Organisatorische erledigt war, warteten
wir bis wir aufs Boot kamen. Unser Boot, nur aus Deutschen bestehend, mit
deutschsprachigen Guide namens Thomas (natürlich auch Schweizer), hat gegen 8 Uhr pünktlich abgelegt. Bis
dato war noch alles super und auf dem Boot wurde für bisschen Stimmung gesorgt
und die ersten Wasserflaschen verteilt.
Noch etwas müde, aber an Bord und die Life-Westen umgeschnallt, geht es los zu den Inseln.
Die Similan Inseln sind ca. 70km von der Küste und ca.
70min mit dem Speedboot entfernt, ist eine Hauptattraktion unter den Touristen.
Die Inselgruppe besteht aus insgesamt 9 Inseln und liegt vor der Provinz Phang Nga. Die unbewohnten Inseln bilden mit zwei anderen Inseln gemeinsam den Nationalpark Mu Ko Similan und ist fürs Schnorcheln und Tauchen bekannt. Durch die fehlenden Chinesen aktuell aber nicht ganz so überfüllt wie sonst.
Zu sehen gibt es während der Fahrt auf dem Boot eigtl. nichts. Wenn es was gäbe, wäre es spätestens beim Lärmpegel des Bootes weg. Doch auf einmal nahm unser Kapitän den Speed raus und ich hab nur ein Wort aufgefangen: WHALE. Und eine wirklich nicht schöne Sache, direkt vor uns war ein Buckelwal. Allerdings war er nicht mehr unter uns. Er trieb auf dem Wasser, aufgebläht, als würde er gleich platzen und gestunken hat er auch schon. Traurig, wer weiß was diesem armen Tier zugestoßen ist. War es einfach das Alter, war es die Meeresverschmutzung, wir werden es nie rausbekommen. Aber alle starrten auf das mächtige tote Tier, auch für die Schiffscrew nichts alltägliches, Gott sei Dank.
Zu sehen gibt es während der Fahrt auf dem Boot eigtl. nichts. Wenn es was gäbe, wäre es spätestens beim Lärmpegel des Bootes weg. Doch auf einmal nahm unser Kapitän den Speed raus und ich hab nur ein Wort aufgefangen: WHALE. Und eine wirklich nicht schöne Sache, direkt vor uns war ein Buckelwal. Allerdings war er nicht mehr unter uns. Er trieb auf dem Wasser, aufgebläht, als würde er gleich platzen und gestunken hat er auch schon. Traurig, wer weiß was diesem armen Tier zugestoßen ist. War es einfach das Alter, war es die Meeresverschmutzung, wir werden es nie rausbekommen. Aber alle starrten auf das mächtige tote Tier, auch für die Schiffscrew nichts alltägliches, Gott sei Dank.
Traurig, aber wahr - ein riesiger toter Buckelwal.

Auf einmal brüllte ein
Tourmitglied über das Boot und zog die gesamte Aufmerksamkeit auf sich.
Einer
unserer Motoren war kurz vorm Feuer. Es hat gequalmt und schon ziemlich
nach geschmorrten Kabeln gestunken. Nicht lange und es hätte angefangen
zu brennen. Schiffbruch mitten auf dem indischen Ozean. Der Kapitän
sofort
die Motoren ausgeschaltet, aber was nun?
Ja wir mussten umkehren, uns würde ein anderes Boot entgegen kommen und somit wurden wir kurz vor der Küste, nach etwa einer Stunde geborgen. Schon irgendwie lustig. Aber es hätte auch anders ausgehen können. Was es im enddefekt war, wissen wir auch nicht. Aber wir konnten unsere Tour mit einem etwas geräumigeren Speedboot, mit einer Stunde Verzögerung, fortsetzen.
Ja wir mussten umkehren, uns würde ein anderes Boot entgegen kommen und somit wurden wir kurz vor der Küste, nach etwa einer Stunde geborgen. Schon irgendwie lustig. Aber es hätte auch anders ausgehen können. Was es im enddefekt war, wissen wir auch nicht. Aber wir konnten unsere Tour mit einem etwas geräumigeren Speedboot, mit einer Stunde Verzögerung, fortsetzen.
Als wir wieder in der Höhe des toten Wals waren, war schon ein Boot dort,
das ihn gerade abgeschleppt hat. Das ging jedenfalls sehr schnell.

Rettung in Sicht - unser neues Boot.
Boot neben Boot, schwimmen wollten wir ja nicht zum Umsteigen.
Übers Bug geht es aufs andere Boot - für den einen leichter, für den anderen etwas schwieriger...
Endlich um 10.40h kamen wir an unserem ersten Stopp an. Der
Donald Duck Bay. Hier gab es einen Aussichtspunkt mit einem wunderschönen
Strand. Aber auch ohne Chinesen legt da ein Boot nach einander an. Menschen
über Menschen und alle Guides unter Stress. Dabei ist das ein Paradies dort.
Danach sind wir 45Minuten schnorcheln gewesen. Sogar Erik
fand hier super viel Spaß dran, da es wunderschöne große und viele Fische gab.
Für mich ein kleiner Schreckmoment, ich habe ziemlich am Anfang eine Qualle
gesehen und war somit nicht mehr ganz so entspannt. Aber es blieb bei einer und sie
hat uns auch nicht berührt. Ob sie jetzt gefährlich war oder nicht, keine
Ahnung.

Wenn man genau hinschaut, erkennt man Donald Duck in der Steinformation.

Oben auf dem Aussichtspunkt
Und in die andere Richtung

Einfach nur paradiesisch.
Das mussten wir natürlich auch im Wasser auskosten
Unser Mittagsessen - kalter Reis mit Hähnchen...
...und Salat - war vollkommen in Ordnung.
An dem Strand haben wir unsere Imbissierung eingenommen.
dieses Wasser... da ist der Typ vorne im Bild irgendwie im Weg ;)
Einfach herrlich...
Flughunde oben in den Bäumen - gaaanz schön viele dort gewesen.
Anderer Strand - ohne uns...
...mit uns.
Tolle Bucht.
Am Hafen angekommen, hat unser erster Kapitän den defekten Motor repariert. Hier legt der Skipper noch selbst Hand an.

Sundowner - einen haben wir geschafft.


Sundowner - einen haben wir geschafft.

Toll hier.
Abends haben wir uns sogar noch eine Massage gegönnt, Erik
die Füße und ich Nacken und Schulter. Aiaiai, wusste nicht, das es so viel im
Rücken knacken kann. Danach gab es in der Seitenstraße ein Essen, insgesamt für
15€, inklusive Getränke (Tiew Son). Wir waren sehr zufrieden und auf dem Heimweg sind wir
noch in die Lan La Bar eingekehrt. Ein gelungener Abschluss bei einem so tollen
Tag.





















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