Guten Morgen alle zusammen,
ich sitze mal wieder am Strand und berichte euch von Freitag, unserem letzten
Tag auf Koh Samui. Eigentlich mag ich das ja nicht, wenn man am letzten Tag komplett auf Achse ist, aber so ist das nun mal, wenn man sehr spontan
Ausflüge bucht. Dieses Mal haben wir uns für eine Boots-Tour in den National
Marine Park entschieden. Gott sei Dank musste man nicht so viel Laufen, laut Erik stirbt ja sein Fußzeh so langsam ab, aber joggen am Vortag geht natürlich ohne Probleme. Eine Amputation lehnt er aber dennoch ab. Jedenfalls hat uns eine Angestellte aus dem Hotel die Tour
empfohlen. Sie ist selbst erst seit 6 Monaten in Thailand und kommt aus
Portugal und daher haben wir ihr vertraut. Da Donnerstags die Tour ausgebucht war, was ja auch für die Tour spricht, eben am Freitag.
Wir wurden dieses Mal schon um 7.30Uhr abgeholt, daher haben
wir vor dem eigentlichen Frühstücksbuffet schon unten gestanden. Schnell
gefrühstückt und dann hieß es auch schon, ab zur Rezeption. Ein weiteres Paar aus unserem Hotel ist ebenso
mitgekommen und somit kannten wir wenigstens schon jemanden.
Am Bootssteg angekommen war wie immer vor solchen Touren
Chaos, niemand weiß wohin und alle stressen. Wir haben uns ganz entspannt in die
Ecke gesetzt und gewartet.
An Bord waren dann fast ausschließlich Deutsche und der
Guide hat auch deutsch gesprochen (mit Schweizer Dialekt, in Zürich aufgewachsen, toll). Auch dieses Mal hatten wir diverse Stopps. Nach 50
Minuten auf einem Speedboot sind wir in einem Riff angekommen, bei dem wir 45
Minuten zum Schnorcheln hatten. Da ich gelesen habe, dass es Quallen auf
der Insel gibt, war ich natürlich sehr vorsichtig und habe erstmal den anderen
Vortritt gelassen. Die Luft war rein, also ab ins Wasser. Viel gesehen haben wir aber nicht.
Vereinzelt Fische und sehr viele Seeigel. Das Wasser allerdings war echt herrlich und man hätte Stunden drinnen bleiben können.
...ein wunderschöner Aussichtspunkt
Mit einem tollen Mann =)

Wir beide...

Aber man musste auch ganz schön Treppen steigen, Erik hat es auch geschafft und der Zeh ist immer noch dran.

Wir beide...

Aber man musste auch ganz schön Treppen steigen, Erik hat es auch geschafft und der Zeh ist immer noch dran.
Mit Lagune auf der anderen Seite des Aussichtspunktes
Erkennt ihr den Affen?
Ich weiß nicht, was das darstellen soll, das Boot ist aber ewig stehen geblieben...

Synchron ist was anderes...

...schon besser =)

Synchron ist was anderes...

...schon besser =)
Letzter Stopp, ein wundeschöner Strand!
Auch am Strand
Überall Warnschilder
Ja - es gibt Quallen, die ist leider nicht mehr am leben, aber auch ungefährlich
Der Inhaber - auch auf der Speisekarte
Scherzkekse - denken wir sind am Ballermann
Ich fast fertig - dann kam Eriks Suppe
Erik ist traurig, weil er nicht mal ein Glas bekommen hat und es der letzte Abend war
Wenn die Muttis arbeiten müssen, werden die Babybetten mitgebracht und an die Decke gehängt... So kann man auch Schaukeln bauen.
Fazit: Eine tolle Insel mit tollen Stränden. Die Flaniermeile
sehr voll und chaotisch, aber hat einen tollen Flair. Das Buri Rasa war wahrscheinlich das
beste Hotel was wir bis zum heutigen Tag hatten. Wir haben uns dort sehr wohl
gefühlt und sind sehr traurig, dass wir gehen mussten. Der Strandabschnitt mit
am schönsten von Chaweng, wenn auch etwas wellig und windig. Maximal 20 Liegen
am Strand, nie alle besetzt. Der Eindruck war sehr familiär und freundlich. Es
gibt ehrlich gesagt nichts auszusetzen. Wir würden jederzeit wieder gerne
kommen und es zu 100% weiterempfehlen. Es gibt insgesamt drei Buri Rasas in
Thailand. Wir werden sicher nochmal kommen. Nochmal Koh Samui oder doch Koh
Phangan. Wir werden sehen =)


























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